Corona Pandemie

CORONA-INFO
Finanzielle Hilfen.

Informationen zu Hilfsangeboten im Umgang mit der Corona-Pandemie – ständig aktualisiert

Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe leiden unter der anhaltenden Corona-Krise. Um betroffene Unternehmen und Selbstständige zu unterstützen, werden durch die Bundesregierung verschiedene Hilfsmaßnahmen angeboten.

Wir haben für Sie die Hilfsmaßnahmen sowie weiterführende Informationen und Links dazu zusammengestellt und helfen Ihnen bei Fragen gerne telefonisch unter 02271 994990  oder via E-Mail (info@wfg-rhein-erft.de) weiter.

AKTUELLES
 
 

Die aktuelle Fassung der Corona-Schutzverordnung, die Anlage "Hygiene- und Infektionsschutzregeln"  sowie die Anlage "SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung"  und die "Corona-Test-und-Quarantäneverordnung" können Sie der Linksammlung unten entnehmen.

Die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus wurden erheblich reduziert. Sowohl die bisherigen 3G- und 2Gplus-Zugangsbeschränkungen als auch die allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen entfallen. Bestehen bleiben Masken- und Testpflichten in besonders sensiblen Bereichen wie etwa Arztpraxen oder Krankenhäusern.

Die Corona-Schutzverordnung in der ab dem 5. Mai 2022 gültigen Fassung gilt zunächst bis zum 27. Mai 2022. Die aktuelle 7-Tages-Inzidenz, die Quarantänefälle und die Hospitalisierungsrate im Rhein-Erft-Kreis sowie in den einzelnen Kommunen finden Sie hier.

Die neugefasste Arbeitsschutzverordnung des Bundesarbeitsministeriums für Betriebe finden Sie hier.

Hier gelangen Sie zur Übersicht der aktuellen Regelungen gemäß der Corona-Schutzverordnung in NRW (Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen).

  

Stipendienprogramm für freischaffende Künstler*innen

Mit dem Stipendienprogramm „Auf geht´s!“ sollen freischaffende, professionell arbeitende Künstler*innen aller Sparten mit Hauptwohnsitz in NRW unterstützt werden.

Voraussetzung ist u.a., dass diese aufgrund der Corona-Pandemie erhebliche finanzielle Einbußen hatten, die nicht kompensiert wurden. Die Mittel sollen helfen, begonnene Projekte zum Abschluss zu bringen, neue Vorhaben zu konzipieren bzw. umzusetzen oder neue Vermittlungsformate zu erproben. Weitere Informationen zum Programm und zur Antragstellung finden Sie hier (MKW NRW, 2022).

 

Verlängerung der Corona-Hilfen & des Kurzarbeitergeldes

Die Beantragung von Kurzarbeitergeld, der Überbrückungshilfe IV sowie der Neustart- und Härtefallhilfen werden bis zum 30.06.2022 verlängert (Quelle: Bundesregierung, 2022).

 

Corona-Unterstützung für Kultur wird erweitert

Das Land NRW legt aus Mitteln des Kulturstärkungsfonds ein spartenspezifisches Förderprogramm in Höhe von 12,6 Mio. Euro auf. Gefördert werden Aufführungs- und Produktionsformate in unterschiedlichen Sparten, wie „Musikspielstätten und Clubs“, „Musik“, „freie Darstellende Künste“, „Theater/Tanz“, „Literatur“, „Amateurtheater und Freilichtbühnen“. Die Förderungen in den einzelnen Bereichen werden durch die entsprechenden Dachorganisationen und regionalen Netzwerke (Landesmusikrat NRW, Landesbüro Freie Darstellende Künste, Literaturnetzwerke etc.) umgesetzt. Der Start für die Antragsstellung ist für den 1. März 2022 vorgesehen (MKW, 2022).

 

Rückzahlungsfrist bei NRW-Soforthilfe bis 30.06.2023 verlängert

Um betroffenen Soloselbstständigen, Freiberuflern und Kleinunternehmen in der aktuellen Coronawelle mehr finanziellen Spielraum zu geben, hat das nordrhein-westfälische Landeskabinett […] eine weitere Verlängerung der Rückzahlungsfrist bei der NRW-Soforthilfe bis zum 30. Juni 2023 beschlossen. Die Landesregierung greift damit eine gemeinsame Vorlage der nordrhein-westfälischen Ministerien für Wirtschaft und Finanzen auf und gibt die vom Bund gewährte Verschiebung von Abrechnungsfristen umgehend an die Soforthilfe-Empfängerinnen und Empfänger weiter. Rückzahlungen können bis Juni 2023 insgesamt oder in mehreren Teilen überwiesen werden. Individuelle Vereinbarungen zu Stundungen oder Ratenzahlungen müssen bis dahin nicht getroffen werden (MWIDE, 2022).

 

Im November und Dezember 2021 beeinträchtigen freiwillige Schließungen oder Einschränkungen des Geschäftsbetriebs die Förderberechtigung ausnahmsweise nicht, wenn eine Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs wegen Corona-Zutrittsbeschränkungen (3G, 2G, 2G Plus) unwirtschaftlich wäre (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz). Weitere Informationen hier.

 

Verlängerung der Antragsstellung im KfW-Sonderprogramm

Angesichts der aktuellen pandemischen Lage verlängern die Bundesregierung und die KfW die Frist zur Antragstellung im KfW-Sonderprogramm bis zum 30. April 2022 und erhöhen erneut die Kreditobergrenzen. Hierdurch steht das großvolumige KfW-Sonderprogramm weiterhin Unternehmen aller Größen und Branchen zur Deckung ihres Liquiditätsbedarf zur Verfügung (BMWi, 2021).

 

Verlängerung der Corona-Hilfen

Die Überbrückungshilfe III Plus wird als Überbrückungshilfe IV für die Monate Januar bis Ende März 2022 fortgeführt. Ebenso wird die aktuell geltende Neustarthilfe Plus für Selbständige für die Monate Januar bis Ende März 2022 fortgeführt. Soloselbständige können hier weiterhin pro Monat bis zu 1.500 Euro an direkten Zuschüssen erhalten, insgesamt für den verlängerten Förderzeitraum also bis zu 4.500 Euro.

Verlängert bis Ende März 2022 werden auch die Härtefallhilfen, die in der Zuständigkeit der Bundesländer liegen (BMWI, 2021). Diese unterstützen Unternehmen, die infolge der Corona-Pandemie in Not geraten sind, im besonderen Einzelfall. Sie richten sich speziell an solche Unternehmen, bei denen die bestehenden Corona-Hilfen des Bundes, der Länder und der Kommunen nicht greifen (Quelle: MWIDE NRW, 2021). Weitere Informationen finden Sie hier.


Verlängerung des Kurzarbeitergeldes

Mit der Verordnung über die Bezugsdauer und Verlängerung der Erleichterungen der Kurzarbeit (Kurzarbeitergeld­verlängerungs­verordnung - KugverlV) wird die Möglichkeit, die maximale Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes von bis zu 24 Monaten nutzen zu können, für weitere drei Monate bis zum 31. März 2022 verlängert. Zusätzlich werden auch die Erleichterungen und Sonderregelungen für den Bezug des Kurzarbeitergeldes bis zum 31. März 2022 verlängert (BMAS, 2021).

 

Verdienstausfallentschädigung für Ungeimpfte bei Quarantäne läuft aus

Nordrhein-Westfalen wird entsprechend dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) des Bundes zum 11. Oktober 2021 die Verdienstausfallentschädigungen bei Quarantänen (nach § 56 Abs. 1 IfSG) für Menschen ohne Covid-19-Impfschutz auslaufen lassen.

Ausgenommen von dieser Regelung bleiben weiterhin Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können. Genesene und Geimpfte, die aufgrund von Impfdurchbrüchen oder Neuerkrankungen in Quarantäne müssen, haben ebenfalls weiterhin einen Anspruch auf eine Verdienstausfallentschädigung.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Verlängerung und Anpassung der Corona-Arbeitsschutzverordnung

Die Basisschutzmaßnahmen werden nun nicht mehr unmittelbar in der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung vorgeschrieben, sondern durch die Betriebe als Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung in betrieblichen Hygienekonzepten festgelegt. Dabei sind sowohl das örtliche Infektionsgeschehen sowie die tätigkeitsspezifischen Infektionsgefahren, z.B. räumliche Begebenheiten, zu berücksichtigen. Die Änderungen treten am 20. März 2022 in Kraft und gelten bis einschließlich 25. Mai 2022.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Die Corona-Krise stellt viele Ausbildungsbetriebe vor besondere Herausforderungen und trifft damit junge Menschen vor oder während einer Berufsausbildung.
Am 17. März 2021 hat das Bundeskabinett beschlossen, das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ zu verlängern und auf das Ausbildungsjahr 2021/2022 auszuweiten. Das Programm wird jetzt einem größeren Kreis von Betrieben zugänglich gemacht und nimmt auch das Ausbildungsjahr 2021/2022 in den Blick, um die langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise zu verringern und den Ausbildungsmarkt weiter zu stärken. Weitere Informationen hier.

(Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung)

 

Betreuungsentschädigung NRW - digitaler Antrag kann ab sofort gestellt werden

Für gesetzlich Versicherte ist die Zahl der Kinderkrankentage bundesgesetzlich verdoppelt worden. Sie können auch genommen werden, wenn die Schule oder Kindertagesbetreuung pandemiebedingt geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet ist. In Nordrhein-Westfalen gilt die Betreuungsentschädigung jetzt auch

  • für erwerbstätige Eltern mit Wohnsitz in NRW, die ihr Kind pandemiebedingt zu Hause betreuen, jedoch kein Kinderkrankengeld erhalten und die auch keinen Sonderurlaub nach beamtenrechtlichen Vorschriften nehmen können, wie z.B. privat Versicherte (beispielsweise Selbständige und Freiberufler) ebenso wie freiwillig gesetzlich Versicherte ohne Anspruch auf Krankengeld und Landwirte ohne Anspruch auf Krankengeld. Auch gesetzlich Versicherte, deren Kinder privat versichert sind, können die Leistung erhalten.
  • Der Tagessatz orientiert sich an den Entschädigungen nach Infektionsschutzgesetz und beträgt pauschal 92 Euro.
  • Antrag kann rückwirkend bis zum 5. Januar 2021 online bei der Bezirksregierung gestellt werden.
  • Unter diesem Link kann der Antrag ab sofort aufgerufen, ausgefüllt und elektronisch an die zuständige Bezirksregierung geschickt werden.

 

 

 

 

 


 


 

Ihre Ansprechpartner zum Thema „Corona-Hilfen“

Weitere Informationen und Hilfestellungen

02271 99499-0 info@wfg-rhein-erft.de
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