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Chemtelligence gestartet!

Chemtelligence gestartet!

Open-Innovation-Plattform - zukunftsorientierte Lösungen für aktuelle Herausforderungen der chemischen Industrie

Zahlreiche Chemieunternehmen suchen nach zukunftsorientierten Lösungen in Bereichen wie Digitalisierung, Energiewende, Nachhaltigkeit und zirkuläre Wirtschaft.
Innovative Ideen von Start-ups, Studierenden, Wissenschaftlern und Experten miteinander zu vernetzen und so den strukturellen Herausforderungen der Chemieindustrie zu begegnen, ist die Idee von „Chemtelligence“.

Und so funktioniert es:
Auf www.chemtelligence.de sind zahlreiche Challenges der Unternehmen beschrieben und sichtbar gemacht. Dort können sich Lösungsanbieter – wie Start-ups, Studierende, Wissenschaftler oder Experten – auf die jeweiligen Themen bewerben. Nach einem Auswahlprozess werden Projektteams zusammengestellt, die ab April gemeinsam an der Findung von Lösungen arbeiten und so Mehrwerte schaffen.

Ins Leben gerufen wurde die Online-Plattform Chemtelligence von ChemCologne, der Brancheninitiative der Chemieindustrie im Rheinland. Ziel ist es, die Innovationskraft der rheinischen Chemieunternehmen zu stärken und den Status des Rheinlands als führende Chemie-Region in Europa weiter auszubauen.
„Eine vielleicht unerwartete Lösung für ein Problem zu finden, welches ein Unternehmen aus der Region gerade umtreibt, macht Chemtelligence für Studierende und Start-ups sowie für etablierte Chemie-Unternehmen gleichermaßen interessant“, so Susanne Kayser-Dobiey, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH (WFG). „Als Partner unterstützen wir den ChemCologne gerne bei dem Projekt.“
ChemCologne-Geschäftsführer Daniel Wauben sieht in Chemtelligence eine zusätzliche Facette für die Chemieunternehmen der Region Innovationspotenziale zu heben, Transformationsprozesse anzustoßen und die Zukunftsfähigkeit sicherzustellen. „Der Open-Innovation-Ansatz wird durch dieses Setting aktiv ‚gelebt‘,“ ergänzt Dr. Phil Friedrichsmeier, Projektleiter Innovation und Technologietransfer, WFG.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich an: Dr. Phil Friedrichsmeier Tel.: 02271 99499 13 oder pfr@wfg-rhein-erft.de

 

 

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